Selbstbewusst im Leben stehen - auch mit Krampfadern

Friseurin Monika trotzt ihrer Venenschwäche.
In Balance
12. Juni 2019
Seit ihrer Jugend leidet Monika Schaefer an Krampfadern. Sie lässt sich dennoch nicht davon abhalten, ihren Traumberuf als Friseurin auszuüben - und das seit 35 Jahren.

Die ersten Krampfadern hatte Monika Schaefer schon mit 14 Jahren – ungewöhnlich früh. Als Anzeichen für eine Venenschwäche treten üblicherweise kleinere Besenreiser auf, oder die Betroffenen haben schwere, müde Beine. Bei Monika wurden in ihrer Jugend direkt erste Krampfadern sichtbar. „Das ist erblich bedingt. Mein Vater hat auch sehr starke Krampfadern“, berichtet die 52-Jährige. Damals hieß es, sie solle eigentlich keinen stehenden Beruf ausüben, damit die Venenschwäche nicht noch schlimmer werde. „Aber ich wollte schon immer Friseurin werden und ließ mich nicht davon abhalten“, sagt sie.

(K)ein Beruf für Venenleidende

Ihrem Traumberuf geht Monika inzwischen schon 35 Jahre nach; 25 davon leitete sie sogar ihren eigenen Salon, bis sie ihn im vergangenen Jahr an eine Mitarbeiterin abgegeben hat. „Als selbstständige Friseurin hört der Tag nicht auf, wenn die letzte Kundin den Laden verlassen hat“, erklärt Monika. „Ich musste mich auch um Einkäufe, Termine mit Vertretern und die Buchhaltung kümmern.“ Dafür ging so viel Zeit drauf, dass sie eigentlich nie Freizeit hatte. Hobbys wie das Flamenco-Tanzen fielen da schnell hinten runter. „Jetzt habe ich endlich wieder Zeit für mich selbst und meine Hobbys“, freut sich Monika. Sie hat nun wieder die Möglichkeit, auch mal am Wochenende wegzufahren oder einen Abend zu genießen, ohne ständig auf die Uhr schauen zu müssen. „Es fühlt sich unglaublich frei und gut an, nicht mehr diesen Druck zu haben. Jetzt kann ich auch häufiger meine Eltern in Spanien besuchen“, erzählt sie.

Kompressionsstrümpfe gibt es heute zum Glück in modischen Farben.

Kompressionsstrümpfe farbig abgestimmt

Auch ihre Venenschwäche hat dazu beigetragen, dass sich Monika nun mehr Zeit für sich selbst gönnt: „Mit Anfang 50 geht einem nicht mehr alles so leicht von der Hand wie zu Berufsbeginn“, erklärt sie. „Früher konnte ich ohne Probleme 16 Stunden am Tag arbeiten. Inzwischen merke ich das lange Stehen im Rücken und in den Beinen. Das zerrt an einem.“ Über die Jahre wurden ihre Krampfadern zudem immer stärker. Doch im Gegensatz zu früher ist sie heute nicht mehr zu eitel, Kompressionsstrümpfe zu tragen und ihre Beine damit etwas zu entlasten. „In meiner Jugend wollte ich keine Kompressionsstrümpfe tragen, die hat man damals ja sofort als solche erkannt. Heute fallen die Strümpfe gar nicht mehr auf, und es gibt sie in tollen Farben.“ So kann Monika die Kompressionsstrümpfe problemlos zu ihren Outfits kombinieren. Am liebsten mag sie die Strümpfe in der Farbe Ocean.

Entlastung für die Beine

Doch nicht nur die modischen Farben sind ein Grund für sie, die Kompressionsstrümpfe zu tragen, sie merkt auch einen deutlichen Effekt: „Wenn ich die Strümpfe nach einem langen Arbeitstag ausziehe, fühlen sich meine Beine total leicht an.“ Im Alltag macht sie lange Spaziergänge mit ihrem Hund Buddy, das hilft zusätzlich. „Bewegung tut immer gut, danach fühlen sich die Beine nicht mehr so schwer an.“ Denn beim Spazieren oder Wandern werden die Wadenmuskeln aktiviert, die um die Venen liegen. Das Blut kann so besser durch die Gefäße strömen. Am Abend legt Monika die Beine gerne hoch. Auch damit entlastet sie ihre Venen, die so das Blut leichter zum Herzen transportieren können.

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