Ich will immer das Beste

Ein echter Volltreffer: Dirk Nowitzki ist der Neue Bauerfeind-Markenbotschafter
Selbstverwirklichung
21. März 2016
Es ist ein Paukenschlag: Dirk Nowitzki ist neuer, weltweiter Markenbotschafter der Marke Bauerfeind. Ein Sportler, der trotz unglaublichem Erfolg immer bodenständig geblieben ist. Aber nicht nur das macht ihn zum perfekten Partner für Bauerfeind.

Dirk Nowitzki und Bauerfeind – wie passt das zusammen? Ziemlich gut! Der Basketballer ist ein echter Superstar. Er hat Außergewöhnliches erreicht. Allerdings ist ihm sein Erfolg nicht in den Schoß gefallen. Er hat für seine Ziele hart gearbeitet und ist trotz seines Welterfolgs ein bodenständiger Mensch, ohne Allüren. Da lassen sich Parallelen zum Hersteller medizinischer Hilfsmittel und von Sportbandagen und -kompressionsstrümpfen ziehen. Bauerfeind ist als „Hidden Champion“ tief verwurzelt in der thüringischen Heimat. Beide – Sportler und Unternehmen – haben den Anspruch, stets das Beste zu leisten, ob auf dem Spielfeld oder in der Entwicklung von Produkten. Der neue Markenbotschafter und Bauerfeind teilen also ähnliche Werte. Dass der 40-jährige Basketballer mit fränkischen Wurzeln die Bauerfeind-Produkte seit vielen Jahren kennt und schätzt, ist zudem die ideale Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Ich muss mich auf meinen Körper verlassen können. Bauerfeind unterstützt mich dabei. Die Produkte sind Weltklasse!

Klein Angefangen, dann ganz Groß

Kaum zu glauben, aber selbst der 2,13 Meter große Dirk Nowitzki fing mal klein an, bis er ganz groß im Geschäft war. Geboren 1978 in Würzburg erzielte er übrigens nicht im Basketball seine ersten sportlichen Erfolge: Über Turnen, Handball und Tennis kam Dirk Nowitzki erst mit zehn Jahren zum Basketball. Weitere drei Jahre spielte er Tennis, Handball und Basketball parallel. Dass er verschiedene Sportarten ausübte, ist wohl ein Grund für das enorme Bewegungstalent, das Dirk Nowitzki trotz seiner überdurchschnittlichen Größe aufs Spielfeld bringt. Mit 15 Jahren war Dirk Nowitzki dann bereits 1,96 Meter groß. Obwohl heute ein Weltstar, begann seine Basketballlaufbahn eher unspektakulär in der Schulmannschaft seines Würzburger Gymnasiums. Es war der Anfang einer Ausnahmekarriere, wie sie nur ganz wenige Sportler erleben.

Und dann ändert sich plötzlich alles!

Der wohl entscheidende Wendepunkt in seiner sportlichen Laufbahn war eine Zufallsbegegnung: Im Sommer 1995 sah Holger Geschwindner, Ex-Basketball-Nationalspieler, den damals 17-jährigen Dirk Nowitzki in Aktion. Er fiel ihm auf, nicht nur, weil er alle anderen auf dem Spielfeld überragte. Es war vielmehr die Tatsache, dass Dirk Nowitzki offensichtlich noch viel zu lernen hatte in Sachen Technik, aber trotzdem intuitiv vieles richtig machte.

Das weckte bei Holger Geschwindner Interesse. Beeindruckt war er vor allem von Nowitzkis Bewegungstalent, seiner Schnelligkeit und seinem Ballgefühl. Aus dem zufälligen Aufeinandertreffen entstand etwas ganz Besonderes und für die Karriere Nowitzkis Wegweisendes. Holger Geschwindner nahm sich des Nachwuchssportlers an und gemeinsam starteten sie ein Individualtraining mit ungewöhnlichen Methoden. Der ehemalige Profibasketballer wurde aber nicht nur Dirk Nowitzkis Trainer und Mentor, er begleitet ihn noch heute, war und ist sein Berater – nicht nur in sportlichen Belangen.